80 Jahre Treue zum Verein geehrt

Bei der Jahresabschlussfeier des Vereins für Rasensport (VfR) Friesenheim hat es 2017 eine Besonderheit gegeben: Erstmals wurde ein Mitglied für 80 Jahre Treue geehrt. Alois Dittemer trat dem Verein am 1. Januar 1937 im Alter von zehn Jahren bei. Zu seiner Ehrung reiste Udo Schöneberger vom Präsidium des Südwestdeutschen Fußballverbands an, um die Nadel für Verdienste für das Lebenswerk persönlich zu überreichen. Dittemer spielte seinerzeit noch mit Friedrich Lösch in einer Mannschaft, der für 75 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. Beide können als „lebendiges Vereinslexikon“ viele Anekdoten aus den frühen Tagen erzählen. Außerdem wurden geehrt: Karlheinz Franz für 60 Jahre, Herbert Janson für 40 Jahre sowie Toni Butz, Toni Maric, und Hans Weber für 25 Jahre. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

In Lauerstellung – VfR Friesenheim peilt Aufstieg an

Wenn es um die Aufstiegskandidaten der Fußball-A-Klasse Rhein-Pfalz geht, dann fallen meist die Namen ESV Ludwigshafen, VfR Frankenthal und TSG Eisenberg. Doch hinter diesem Spitzentrio behauptet sich der VfR Friesenheim und hat so ganz nebenbei eine tolle Serie aufgestellt. Seit 15 Begegnungen sind die Friesenheimer ohne Niederlage. „Trotzdem kommen wir in der Tabelle seit Wochen nicht richtig vorwärts“, spielt Trainer Toni Maric (33) auf Platz vier an, der abonniert scheint. Der hat aber auch Vorteile. „Die Verfolgerrolle ist gar nicht so schlecht. In der vergangenen Runde waren wir gut gestartet und wurden dann gejagt. Jetzt sind wir die Jäger“, erklärt der Coach. Der VfR fühlt sich im Windschatten wohl und kann dem weiteren Saisonverlauf entspannt entgegenblicken, zumal die Friesenheimer schon beide Partien gegen starke Teams wie den VfR Frankenthal und den SC Bobenheim-Roxheim hinter sich haben. Apropos Bobenheim-Roxheim. Gegen diesen Gegner hatte der VfR zuletzt verloren. Das war Mitte August. Am Sonntag gab es einen 5:2-Sieg, obwohl Friesenheim früh 0:2 zurücklag. „Wir sind nicht nervös geworden, haben unsere Marschroute beibehalten und an unsere Stärke geglaubt“, erklärt Maric. Schnell hatte der VfR den Ausgleich erzielt und legte in der zweiten Halbzeit drei Treffer nach. Es gibt einige Punkte, die durchaus für die Friesenheimer sprechen. Da ist einmal der breite Kader. „Unser Innenverteidiger Jakob Tavernier fehlt schon seit vielen Wochen wegen einer Knieverletzung. Dafür spielt im Moment Jürgen Linz und macht seine Sache gut“, nennt Weiterlesen [...]

Früherer VfR-Fußballer Dittemer 90 Jahre alt

Seinen 90. Geburtstag hat gestern Alois Dittemer, langjähriger Ligaspieler des VfR Friesenheim, gefeiert. Der Jubilar begann seine Laufbahn als 13-Jähriger beim VfR, für den er 38 Jahre lang aktiv war. Besonders zwischen 1953 und 1963 war der „Schwarzer“ aus der Mannschaft nicht wegzudenken und prägte in der Ersten Amateurliga maßgeblich das Spiel der Friesenheimer. Alois Dittemer, ein Symbol für Treue, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft, blieb dem VfR auch nach Abschluss seiner Laufbahn erhalten. Er gründete die 1b-Mannschaft, war AH-Abteilungsleiter und gehörte viele Jahre dem Vorstand an. Der VfR Friesenheim, den er nie verließ, ernannte ihn zum Ehrenmitglied, der Südwestdeutsche Fußballverband und der Sportbund Pfalz zeichneten Dittemer mit der Ehrennadel aus. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

VfR Friesenheim verteidigt Meistertitel

Die „Alten Herren“ (AH) des VfR Friesenheim sind zum dritten Mal in Folge Meister der Ü32-Kreisliga Rhein-Pfalz (höchste Spielklasse bei den AH) geworden. Am Ende hatte das Team, das stärkste Heim- und Auswärtself ist, drei Punkte Vorsprung vor dem FV Freinsheim. Ganz wichtig ist den Friesenheimern auch Platz eins in der Fairness-Tabelle mit nur 17 Gelben Karten und weder einer Gelb-Roten noch einer Roten Karte. Darauf legen Trainer Michael Weiß und das Team großen Wert. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

Friesenheimer Fünf-Jahres-Plan

Der VfR Friesenheim spielt in der Fußball-A-Klasse Rhein-Pfalz um den Aufstieg – wieder einmal. Am kommenden Sonntag erwarten die Friesenheimer den SC Bobenheim-Roxheim, einer von drei Konkurrenten. Der VfR hat aus dem Quartett die geringsten Chancen. „Wir haben uns vor der Saison 70 Punkte zum Ziel gesetzt. Die können wir noch erreichen. Wenn es dann mit Platz eins oder zwei nicht klappt, müssen wir uns nichts vorwerfen“, sagt Spielertrainer Toni Maric (33). Die Friesenheimer haben an der 0:3-Niederlage im ersten Spiel nach der Winterpause beim Abstiegskandidaten SV Obersülzen zu knabbern. Sie haben sich aber herangekämpft, zuletzt Bockenheim mit 6:0 weggeputzt. Trotzdem weiß Maric um die Bedeutung der Partie am Sonntag, zu der er vermutlich in Bestbesetzung antreten kann: „Spielen wir nur unentschieden oder verlieren, ist es vorbei.“ Das Gefälle innerhalb der Liga ist groß. Punktverluste der Top Vier gegen den Rest der Klasse sind selten.Ein Scheitern wäre für den VfR zwar schade, würde den Klub aber nicht aus der Bahn werfen. „Weil uns derzeit die Talente zu früh verlassen, haben wir einen Fünf-Jahres-Plan verabschiedet“, erklärt der Coach. Der sieht vor, in diesem Zeitraum mit den Jugendteams der Altersklassen D- bis A-Junioren in die Verbandsliga aufzusteigen. Ein ambitioniertes Vorhaben. B- und C-Junioren spielen derzeit in der Landesliga eine gute Rolle, A- und D-Junioren können noch in diese Liga aufsteigen. „Die Jugendlichen rennen uns die Bude ein, viele sind Friesenheimer. Wir brauchen einen leistungsstarken Unterbau, um die erste und Weiterlesen [...]

Klassensplitter: Rückschlag für VfR Friesenheim

Beim VfR Friesenheim gibt es einen Traum. Den Traum von der Bezirksliga. Nicht erst seit dieser Saison oder seit zwei, drei Jahren. Den Aufstieg in diese attraktive Spielklasse strebt der VfR seit rund 30 Jahren an. Mal mehr, mal weniger intensiv. Wäre ja auch zu schön, mal gegen andere Mannschaften und in einer höheren Liga zu spielen. Aber noch sind die Friesenheimer in der A-Klasse Rhein-Pfalz angesiedelt. Der Saisonstart verlief gut, der VfR spielte attraktiven und erfolgreichen Fußball und war lange Zeit Tabellenführer. Trainer Toni Maric und sein Assistent André Werz hatten sich bereits zum Saisonstart zum Ziel „Aufstieg“ bekannt. Nach der Vorrunde hatten die Grün-Schwarzen zwar den Platz an der Sonne eingebüßt, doch sie zählen zu den vier Teams, die die Plätze eins und zwei unter sich ausmachen. Dieses Quartett war nur fünf Punkte voneinander getrennt, Friesenheim hatte drei Zähler Rückstand auf Primus Weisenheim. Doch zum Auftakt des zweiten Saisonabschnittes lief es nicht gut für den VfR. Während die Konkurrenten Weisenheim, ESV Ludwigshafen und Bobenheim-Roxheim ihre Spiele gewannen, musste Friesenheim beim abstiegsgefährdeten SV Obersülzen die Segel streichen. Bis zur 80. Minute war kein Treffer gefallen, doch dann schlugen die Platzherren noch dreimal zu. „Bis die ihr erstes Tor erzielen, müssen wir das Spiel schon längst gewonnen haben“, sagt Spielleiter Giuseppe Tutino. Damit meint er die vielen Chancen, die der VfR schon in der ersten Halbzeit gehabt habe und die 100-prozentige Möglichkeit im zweiten Abschnitt. „Nach dem 1:0 Weiterlesen [...]

Ehrhard muss gehen

Uli Ehrhard (51) verlässt nach sechs Jahren zum Saisonende nicht ganz freiwillig den VfR Friesenheim II (Fußball-B-Klasse Rhein-Pfalz Süd). „Wir wollen etwas anderes machen und frischen Wind entfachen“, erklärt Spielleiter Giuseppe Tutino den Schritt. Neuer Coach wird Giuseppe Porco (28), der im Moment noch die A-Junioren trainiert, die in der Kreisliga Tabellenführer sind. Laut Tutino rücke fast die komplette Nachwuchself auf. „Ich bin sehr enttäuscht, dass man nicht vorher mit mir gesprochen hat. Die Mannschaft steht größtenteils hinter mir“, sagt Ehrhard verschnupft. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

VfR Friesenheim verteidigt Titel

Ein Double der besonderen Art hat es für die Ü32-Mannschaft des VfR Friesenheim gegeben. Das Team von Spielertrainer Michael Weiß verteidigte seinen Titel im Kreis Rhein-Pfalz. Die zweite Meisterschaft hing allerdings am seidenen Faden. Der VfR hatte die Runde schon beendet, da hatte Konkurrent Ludwigshafener SC noch fünf Partien nachzuholen. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie an den Titel glauben soll, weil der LSC nicht die nötigen zehn Punkte holen wird“, sagte Weiß. Und so kam es auch. Der LSC verlor zwei der fünf Begegnungen, war danach mit dem VfR punktgleich und so kam es zu einem Entscheidungsspiel. Das war nichts für schwache Nerven. 0:2 lag Friesenheim schon zurück, doch nach Verlängerung stand es 3:3, sodass es ein Elfmeterschießen gab. Der VfR gewann 12:11. Als Gründe für den Erfolg nennt Weiß eine große Disziplin und hohe Zuverlässigkeit in der Mannschaft. Und noch ein Double gab es für den VfR. In der vergangenen Runde wurde Weiß Torschützenkönig, dieses Mal holte sich Roberto Ferraro diesen Titel.thlFoto: VfR/Frei

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Quelle

Ausgabe Die Rheinpfalz – Ludwigshafener Rundschau – Nr. 174
Datum Donnerstag, den 28. Juli 2016
Seite 20

Statt Meister den besten Torschützen

Robert Moldoveanu vom VfR Friesenheim mit 30 Treffern bester Torjäger der A-Klasse – Nun spielt er für den BSC Oppau Der VfR Friesenheim wollte eigentlich Meister in der Fußball-A-Klasse werden. Das Ziel hat der Klub – wieder einmal – verfehlt. Einen anderen Titel aber hat Friesenheim bekommen. Stürmer Robert Moldoveanu war mit 30 Treffern bester Torschütze der Liga. Nun verlässt der Rumäne den Klub. Wenn man Trainer vor der Saison nach ihren Zielen befragt, dann kommen meist von Vorsicht geprägte Antworten. Vom allein zählenden Ligaverbleib ist die Rede oder vom ominösen einstelligen Tabellenplatz. Die Intention ist klar. Wer tief stapelt, läuft weniger Gefahr, sein Ziel zu verfehlen. Zudem wird mit einer zurückhaltenden Aussage Druck von der Mannschaft genommen.Der 32 Jahre alte Friesenheimer Spielertrainer Toni Maric hebt sich wohltuend von der grauen Masse ab. „Wir wollen Meister werden“, legte sich der junge Coach fest. Eine Zielsetzung, die schon deswegen überrascht, weil der VfR zwar eine gute, aber keine überragende Mannschaft stellte. „Letztlich haben wir den Aufstieg verpasst, weil wir den Start verschlafen haben“, blickt Maric zurück. Die ersten Spiele seien zudem noch in die Probierphase gefallen. Nach zehn Spieltagen waren die Friesenheimer Neunter mit neun Zählern Rückstand auf den zweiten Platz. Als sich der VfR gefangen hatte, lief es. „Da haben wir unsere Qualitäten gezeigt und bewiesen, wozu das Team in der Lage ist“, spielt Maric auf eine tolle Serie an. Von 13 ungeschlagenen Partien gewannen die Grün-Schwarzen zehn Weiterlesen [...]

A-Junioren werden Meister

Am letzten Spieltag der Saison konnten sich unsere A-Junioren durch einen 1:0 Sieg gegen den 1.FC Rheinpfalz 08 JFV noch die Meisterschaft der Kreisklasse Rhein-Pfalz sichern. Mit 56 Punkten und einem Torverhältnis von 87:20 lag man am Ende nur zwei Punkte vor der SG Freinsheim/Weisenheim, die lange Zeit die Tabelle anführte.
Die Meisterschaft bedeutet gleichzeitig den Aufstieg in die Kreisliga.20160612_A-Jugend