In Lauerstellung – VfR Friesenheim peilt Aufstieg an

Wenn es um die Aufstiegskandidaten der Fußball-A-Klasse Rhein-Pfalz geht, dann fallen meist die Namen ESV Ludwigshafen, VfR Frankenthal und TSG Eisenberg. Doch hinter diesem Spitzentrio behauptet sich der VfR Friesenheim und hat so ganz nebenbei eine tolle Serie aufgestellt. Seit 15 Begegnungen sind die Friesenheimer ohne Niederlage. „Trotzdem kommen wir in der Tabelle seit Wochen nicht richtig vorwärts“, spielt Trainer Toni Maric (33) auf Platz vier an, der abonniert scheint. Der hat aber auch Vorteile. „Die Verfolgerrolle ist gar nicht so schlecht. In der vergangenen Runde waren wir gut gestartet und wurden dann gejagt. Jetzt sind wir die Jäger“, erklärt der Coach. Der VfR fühlt sich im Windschatten wohl und kann dem weiteren Saisonverlauf entspannt entgegenblicken, zumal die Friesenheimer schon beide Partien gegen starke Teams wie den VfR Frankenthal und den SC Bobenheim-Roxheim Weiterlesen [...]

Früherer VfR-Fußballer Dittemer 90 Jahre alt

Seinen 90. Geburtstag hat gestern Alois Dittemer, langjähriger Ligaspieler des VfR Friesenheim, gefeiert. Der Jubilar begann seine Laufbahn als 13-Jähriger beim VfR, für den er 38 Jahre lang aktiv war. Besonders zwischen 1953 und 1963 war der „Schwarzer“ aus der Mannschaft nicht wegzudenken und prägte in der Ersten Amateurliga maßgeblich das Spiel der Friesenheimer. Alois Dittemer, ein Symbol für Treue, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft, blieb dem VfR auch nach Abschluss seiner Laufbahn erhalten. Er gründete die 1b-Mannschaft, war AH-Abteilungsleiter und gehörte viele Jahre dem Vorstand an. Der VfR Friesenheim, den er nie verließ, ernannte ihn zum Ehrenmitglied, der Südwestdeutsche Fußballverband und der Sportbund Pfalz zeichneten Dittemer mit der Ehrennadel aus. (Quelle: "Die Rheinpfalz") Weiterlesen [...]

VfR Friesenheim verteidigt Meistertitel

Die „Alten Herren“ (AH) des VfR Friesenheim sind zum dritten Mal in Folge Meister der Ü32-Kreisliga Rhein-Pfalz (höchste Spielklasse bei den AH) geworden. Am Ende hatte das Team, das stärkste Heim- und Auswärtself ist, drei Punkte Vorsprung vor dem FV Freinsheim. Ganz wichtig ist den Friesenheimern auch Platz eins in der Fairness-Tabelle mit nur 17 Gelben Karten und weder einer Gelb-Roten noch einer Roten Karte. Darauf legen Trainer Michael Weiß und das Team großen Wert. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

Friesenheimer Fünf-Jahres-Plan

Der VfR Friesenheim spielt in der Fußball-A-Klasse Rhein-Pfalz um den Aufstieg – wieder einmal. Am kommenden Sonntag erwarten die Friesenheimer den SC Bobenheim-Roxheim, einer von drei Konkurrenten. Der VfR hat aus dem Quartett die geringsten Chancen. „Wir haben uns vor der Saison 70 Punkte zum Ziel gesetzt. Die können wir noch erreichen. Wenn es dann mit Platz eins oder zwei nicht klappt, müssen wir uns nichts vorwerfen“, sagt Spielertrainer Toni Maric (33). Die Friesenheimer haben an der 0:3-Niederlage im ersten Spiel nach der Winterpause beim Abstiegskandidaten SV Obersülzen zu knabbern. Sie haben sich aber herangekämpft, zuletzt Bockenheim mit 6:0 weggeputzt. Trotzdem weiß Maric um die Bedeutung der Partie am Sonntag, zu der er vermutlich in Bestbesetzung antreten kann: „Spielen wir nur unentschieden oder verlieren, ist es vorbei.“ Das Gefälle innerhalb der Liga ist groß. Weiterlesen [...]

Klassensplitter: Rückschlag für VfR Friesenheim

Beim VfR Friesenheim gibt es einen Traum. Den Traum von der Bezirksliga. Nicht erst seit dieser Saison oder seit zwei, drei Jahren. Den Aufstieg in diese attraktive Spielklasse strebt der VfR seit rund 30 Jahren an. Mal mehr, mal weniger intensiv. Wäre ja auch zu schön, mal gegen andere Mannschaften und in einer höheren Liga zu spielen. Aber noch sind die Friesenheimer in der A-Klasse Rhein-Pfalz angesiedelt. Der Saisonstart verlief gut, der VfR spielte attraktiven und erfolgreichen Fußball und war lange Zeit Tabellenführer. Trainer Toni Maric und sein Assistent André Werz hatten sich bereits zum Saisonstart zum Ziel „Aufstieg“ bekannt. Nach der Vorrunde hatten die Grün-Schwarzen zwar den Platz an der Sonne eingebüßt, doch sie zählen zu den vier Teams, die die Plätze eins und zwei unter sich ausmachen. Dieses Quartett war nur fünf Punkte voneinander getrennt, Friesenheim Weiterlesen [...]

Ehrhard muss gehen

Uli Ehrhard (51) verlässt nach sechs Jahren zum Saisonende nicht ganz freiwillig den VfR Friesenheim II (Fußball-B-Klasse Rhein-Pfalz Süd). „Wir wollen etwas anderes machen und frischen Wind entfachen“, erklärt Spielleiter Giuseppe Tutino den Schritt. Neuer Coach wird Giuseppe Porco (28), der im Moment noch die A-Junioren trainiert, die in der Kreisliga Tabellenführer sind. Laut Tutino rücke fast die komplette Nachwuchself auf. „Ich bin sehr enttäuscht, dass man nicht vorher mit mir gesprochen hat. Die Mannschaft steht größtenteils hinter mir“, sagt Ehrhard verschnupft. (Quelle: “Die Rheinpfalz”)

VfR Friesenheim verteidigt Titel

Ein Double der besonderen Art hat es für die Ü32-Mannschaft des VfR Friesenheim gegeben. Das Team von Spielertrainer Michael Weiß verteidigte seinen Titel im Kreis Rhein-Pfalz. Die zweite Meisterschaft hing allerdings am seidenen Faden. Der VfR hatte die Runde schon beendet, da hatte Konkurrent Ludwigshafener SC noch fünf Partien nachzuholen. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie an den Titel glauben soll, weil der LSC nicht die nötigen zehn Punkte holen wird“, sagte Weiß. Und so kam es auch. Der LSC verlor zwei der fünf Begegnungen, war danach mit dem VfR punktgleich und so kam es zu einem Entscheidungsspiel. Das war nichts für schwache Nerven. 0:2 lag Friesenheim schon zurück, doch nach Verlängerung stand es 3:3, sodass es ein Elfmeterschießen gab. Der VfR gewann 12:11. Als Gründe für den Erfolg nennt Weiß eine große Disziplin und hohe Zuverlässigkeit in der Mannschaft. Weiterlesen [...]

Statt Meister den besten Torschützen

Robert Moldoveanu vom VfR Friesenheim mit 30 Treffern bester Torjäger der A-Klasse – Nun spielt er für den BSC Oppau Der VfR Friesenheim wollte eigentlich Meister in der Fußball-A-Klasse werden. Das Ziel hat der Klub – wieder einmal – verfehlt. Einen anderen Titel aber hat Friesenheim bekommen. Stürmer Robert Moldoveanu war mit 30 Treffern bester Torschütze der Liga. Nun verlässt der Rumäne den Klub. Wenn man Trainer vor der Saison nach ihren Zielen befragt, dann kommen meist von Vorsicht geprägte Antworten. Vom allein zählenden Ligaverbleib ist die Rede oder vom ominösen einstelligen Tabellenplatz. Die Intention ist klar. Wer tief stapelt, läuft weniger Gefahr, sein Ziel zu verfehlen. Zudem wird mit einer zurückhaltenden Aussage Druck von der Mannschaft genommen.Der 32 Jahre alte Friesenheimer Spielertrainer Toni Maric hebt sich wohltuend von der grauen Masse ab. Weiterlesen [...]

A-Junioren werden Meister

Am letzten Spieltag der Saison konnten sich unsere A-Junioren durch einen 1:0 Sieg gegen den 1.FC Rheinpfalz 08 JFV noch die Meisterschaft der Kreisklasse Rhein-Pfalz sichern. Mit 56 Punkten und einem Torverhältnis von 87:20 lag man am Ende nur zwei Punkte vor der SG Freinsheim/Weisenheim, die lange Zeit die Tabelle anführte.
Die Meisterschaft bedeutet gleichzeitig den Aufstieg in die Kreisliga.20160612_A-Jugend

VfR Friesenheim bleibt A-Ligist – Titel für „Alte Herren“

Was lässt sich mit dem Fußballverein VfR Friesenheim verbinden? Nun, der VfR ist ein über 100 Jahre alter Traditionsclub. Er war der erste Verein in Ludwigshafen, der seine Heimspiele auf Kunstrasen austrug. Man nennt die Friesenheimer die Eulen, eine Bezeichnung, die sich im Namen des Sportplatzes wiederfindet. Der heißt nämlich Eulenpark-Stadion. Dazu spielt der VfR traditionell in grünen Trikots. Es gibt aber noch etwas anderes, was längst Eingang in den Sprachgebrauch gefunden hat. Die Friesenheimer gelten als „unaufsteigbar“. Seit einigen Jahrzehnten versucht die erste Garnitur des VfR den Sprung in die Bezirksliga zu schaffen. Ein paar Mal war das Team kurz davor, doch geklappt hat es noch nie. Auch in dieser Saison haben die Männer in Grün etliche gute Spiele abgeliefert, zeitweise sogar begeisternden Fußball gespielt, aber am Ende war es wie immer. Der VfR wurde Weiterlesen [...]